Laternenumzug 2015

Am Montag, den 16. November findet unser Laternenumzug durch den Victoria Park statt. Wir treffen uns ab 15.30 Uhr im John James Room in der Windmill Hill City Farm und laufen um 16 Uhr los. Hier ein Link zu unserer Route.
Beim Spielplatz/Mrs. Brown’s Café machen wir eine kurze Pause und staerken uns bei heissem Kakao und frisch gebackenen Keksen. Bitte eure Laternen und warme Kleidung nicht vergessen. Und wer nicht liederfest ist, findet unten nochmal die Texte zu “Ich geh’ mit meiner Laterne”, “Laterne, Laterne” und “Sankt Martin”.

Ich geh’ mit meiner Laterne

Strophe 1:
Ich geh’ mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Mein Licht ist aus, ich geh’ nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabumm.
Mein Licht ist aus, ich geh’ nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabumm.

Strophe 2: Ein Lichtermehr zu Martins Ehr.

Strophe 3: Der Martinsmann, der zieht voran.

Strophe 4: Wie schoen das klingt, wenn jeder singt.

Strophe 5: Ein Kuchenduft liegt in der Luft.

Strophe 6: Beschenkt uns heut, ihr lieben Leut.

Strophe 7: Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus.

 

Laterne, Laterne

Strophe 1:
Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf, mein Licht,
brenne auf, mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht!

Strophe 2: 
Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Sperrt ihn ein, den Wind,
sperrt ihn ein, den Wind,
er soll warten, bis wir zu Hause sind!

Strophe 3: 
Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne.
Bleibe hell, mein Licht,
bleibe hell, mein Licht,
denn sonst strahlt meine liebe Laterne nicht!

Sankt Martin


Strophe 1:
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Ross, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt’ ihn warm und gut.

Strophe 2:
Im Schnee, im Schnee,
im Schnee, da saß ein armer Mann,
hat Kleider nicht, hat Lumpen an.
“Oh helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bitt’re Frost mein Tod!”

Strophe 3:
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zieht die Zügel an,
sein Ross steht still beim armen Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.

Strophe 4:
Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gibt den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin, aber ritt in Eil’
hinweg mit seinem Mantelteil.